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Trotz sengender Sonne: Wohlfühlklima in Haus und Wohnung



13.07.2015

Endlich ist der Sommer da! Jetzt heißt es raus in die Natur und die warmen Sonnenstrahlen genießen. Doch auf manch einen wartet bei der Rückkehr in die eigenen vier Wände eine unschöne Überraschung: Statt angenehmer Temperaturen zum Abkühlen bestehen kaum Unterschiede zu der Wärme vor der Tür.


Hier helfen Sonnenschutzlösungen, die mit vereinten Kräften für einen klaren Kopf sorgen – immer häufiger auch vollautomatisch. Das Angebot reicht dabei von Fenstern mit Sonnenschutzverglasung über Raffstoren, Rollläden und Terrassen- beziehungsweise Wintergartenmarkisen bis hin zu Markisen für Fenster und Fassade. Dazu kommen Sonnenschutzanlagen für den Innenbereich, für Dachfenster und für verglaste Terrassendächer sowie attraktive Fensterläden, die der Sonne leicht Paroli bieten können.

Fenster und Fassaden sind viel mehr als „nur“ Lichtproduzenten und Windabweiser: Sie schützen den Bewohner vor den Naturgewalten, ohne ihn von der Natur zu trennen, sie sorgen für frische Luft passend zum gerade vorhandenen Raumklima und sie nutzen die kostenlose Sonnenwärme, was im Frühjahr, Herbst und Winter merklich die Heizkosten reduziert.

„Diese positive Eigenschaft kann jedoch im Sommer zur Belastung werden. Deshalb ist es wichtig, einen zum persönlichen Bedarf und zum jeweiligen Raum passenden Sonnenschutz zu verwenden“, erklärt der VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn.

Wer die Wahl hat…

…für den muss das Thema „Sonnenschutz“ noch lange keine Qual sein. Denn für jeden Raum in Haus oder Wohnung gibt es perfekt zugeschnittene Vorkehrungen, die gut aussehen und die Sonne effektiv abhalten. „Sonnenschutzverglasungen können zum Beispiel je nach Art und Modell bis zu 80 Prozent der solaren Energie abfangen“, erklärt Tschorn.

Ein außenliegender Sonnenschutz wie Rollläden, Raffstoren, Großlamellen, Fensterläden und Fenster-Markisen wiederum lässt je nach Produktart und Schließzustand weniger bis gar keine Sonneneinstrahlung in den Innenraum. „Er wirkt wie eine Barriere gegen die Sommerhitze. Die dahinter liegenden Bereiche heizen sich allenfalls nur leicht auf“, so der VFF-Geschäftsführer.

Diese Systeme können in den weniger heißen Jahreszeiten eingefahren werden, sodass die dann gewünschten solaren Erträge in den Innenraum gelangen und die Heizkosten reduzieren können. Nicht vergessen werden sollten bei der Planung von Sonnenschutzmaßnahmen die Dachflächenfenster: Liegen sie über öfter genutztem Wohn- oder Arbeitsraum, ist hier die Installation eines guten Hitzeschutzes sehr zu empfehlen.

Besitzer eines Gartens können auch über einen oder mehrere Laubbäume nachdenken. „Sie brauchen zwar einige Zeit für ihr Wachstum, aber je größer sie werden, umso besser kann das dichte Laubwerk im Sommer Schatten spenden. Im Winter hingegen fällt das Laub herunter und das Sonnenlicht und die Sonnenwärme schaffen es ungehindert ins Haus“, bekräftigt Tschorn.

Für eine Reduzierung der Blendwirkung seien im Innenbereich Jalousien, Faltstores oder Rollos empfehlenswert. „Diese sind zwar nicht so wirkungsvoll bei der Reduzierung des Wärmeeintrags im Sommer, aber sie stellen eine vernünftige Ergänzung zu außen oder im Scheibenzwischenraum angebrachten Sonnenschutzlösungen dar“, so Tschorn. 

Der Expertenrat: „Die Bedienung der Sonnenschutzeinrichtungen bedeutet einen gewissen Aufwand. Wer einen besonders hohen Komfort möchte, dem sei die Installation von automatisierten Steuerungssystemen empfohlen, die auf die jeweilige Wetterlage und Sonnenintensität reagieren – auch wenn man nicht zu Hause ist. Welche Systeme im individuellen Fall geeignet sind, wissen die gut geschulten Mitarbeiter im Fenster- und Fassadenfachbetrieb.“

Quelle: www.window.de 
Bild: MEV Verlag GmbH